Stadt zieht positive Bilanz zum Kommunalen Ordnungsdienst

 |  von Aditep Soisakhu

Auch die Zusammenarbeit mit der Polizei funktioniere gut. - Foto: Thomsen

Flensburg – Der Kommunale Ordnungsdienst hat sich aus Sicht der Stadt bewährt. Oberbürgermeister Dr. Fabian Geyer spricht von einem Erfolgsmodell für mehr Sicherheit und Ordnung in der Innenstadt.

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Die Stadt Flensburg bewertet den Einsatz des Kommunalen Ordnungsdienstes positiv. Auf Nachfrage in der Pressekonferenz am Dienstagmittag erklärte Oberbürgermeister Dr. Fabian Geyer, die Bilanz falle „äußerst positiv“ aus. Der KOD sei sichtbar in der Innenstadt unterwegs und werde von Bürgern zunehmend als Ansprechpartner wahrgenommen.

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Nach Angaben Geyers sind die Mitarbeiter speziell geschult und auf ihre Aufgaben intensiv vorbereitet. Sie sollen nicht verdrängen, sondern ansprechbar sein, Konflikte entschärfen und bei Fehlverhalten eingreifen. Dazu zählen etwa Störungen im öffentlichen Raum, Verschmutzungen oder Situationen vor Geschäftseingängen.

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Besonders im Bereich Südermarkt und in der Innenstadt sei die Resonanz positiv. Die sichtbare Präsenz, auch in neuer Uniform, werde von vielen Bürgern und Geschäftsleuten wahrgenommen. Beschwerden hätten nach Angaben der Stadt deutlich abgenommen.

Geyer betonte, der KOD sei nicht dazu da, wohnungslose Menschen aus der Stadt zu vertreiben. Entscheidend sei vielmehr der Umgang mit ordnungsrechtlich relevantem Verhalten. Gleichzeitig gehe es darum, Hilfe zu vermitteln und Situationen zu entspannen.

Auch die Zusammenarbeit mit der Polizei funktioniere gut. Allerdings sieht die Stadt weiterhin Bedarf beim Personal. Der Ordnungsdienst sei noch nicht rund um die Uhr im Einsatz, besonders in den Abendstunden gebe es Lücken. Der weitere Aufbau soll deshalb fortgesetzt werden.

Für Geyer steht fest: Der KOD habe sich bewährt. Es handele sich um einen gut investierten Beitrag zur Sicherheit in der Stadt.